Zurück
Vor

Behandlungsoptionen bei Depression

Zweite Wiener Tagung für interdisziplinäre Psychotherapie

Artikel-Nr.: 2014-011

 

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

35,00 € *

Das Bestellen über den Onlineshop ist im Moment leider nicht möglich. Wir nehmen Bestellungen aber gerne telefonisch, per Mail oder über das Kontaktformular an.

 
 

Zweite Wiener Tagung für Interdisziplinäre Psychotherapie
BEHANDLUNGSOPTIONEN BEI DEPRESSION
Datum:        5. April 2014
Ort:              Wien, AKH

CD-Tagungsbox mit 10 Vorträgen auf 7 CD`s
+ Powerpointsammlung

Stompe Thomas:
Phänomenologie und Klassifikation der Depression

Kapfhammer Hans-Peter:
Neurobiologie der Depression

Holzer David:
Biologische Depressionsbehandlung

Ritter Kristina:
Umgang mit akuter Suizidalität bei Depressionen

Koschitz Karin:
Depressionsbehandlung im Kindes- und Jugendalter

Lenz Gerhard:
Kognitive Verhaltenstherapie bei Depression

Radtke Martina:
Interpersonelle Psychotherapie und CBASP in der Depressionsbehandlung

Aigner Martin:
Metakognitive Therapie bei Depressionen

Maercker Andreas:
Die Lebensrückblicksintervention - nicht nur - bei ältern Menschen
mit Depressionen

Ritter Daniel:
Gestalttherapeutischer Zugang in der Depressionsbehandlung

Sammel CD mit Powerpoint-Präsentationen

 

Die eminente gesellschafts- und gesundheitspolitische Bedeutung depressiver Störungen hat in den letzten Jahren noch deutlich zugenommen. Abhängig von der Breite des Begriffs, leiden zwischen 5 und 10% der Bevölkerung in westlichen Industriestaaten unter akuten oder chronischen Depressionen.
Die Belastung der Wirtschaft durch häufige Krankenstände ist ganz offensichtlich. Bei Angestellten und Beamten sind Depressionen in der Zwischenzeit bereits die häufigste Ursache von krankheitsbedingten Frühpensionen.
Konsequenterweise wurden daher in den letzten 20 Jahren verstärkte Anstrengungen unternommen, neue Medikamente zu entwickeln. Auf Basis neuropsychologischer Forschungen wurden spezifische psychotherapeutische Strategien gefunden, die besser als die älteren, eher unspezifischen Verfahren
geeignet sind, (meta)kognitive und affektive Symptome depressiver Erkrankungen zu behandeln.
Als besonders positiv ist dabei zu registrieren, dass es inzwischen weitgehend gelungen ist, ideologische Grabenkämpfe zu überwinden, was zu einer gewissen Konvergenz psychotherapeutischer  Ansätze geführt hat.

Die 2. Wiener Tagung für Interdisziplinäre Psychiatrie versucht einen Überblick über die zentralen neuen Entwicklungen der Depressionsbehandlung zu geben. Dabei werden psychotherapeutischen Techniken wie interpersonelle Therapie, CBASP, Mentalisieren, Lebensrückblicksintervention, kognitive und metakognitive Therapien vorgestellt, die Phänomenologie der Trauer, Depressivität und Depression erklärt sowie eine Einführung in psychopharmakologische Behandlungsoptionen gegeben.

 
 
 
 

Zuletzt angesehen