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XV. KJP Sympsium Pöllau 2014
 
 
 

XV. KJP Sympsium Pöllau 2014

Bindung - Trauma - Sucht

Artikel-Nr.: 2014-016

 

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Datum:     22. - 24. Mai 2014
Ort:           Schloss Pöllau bei Hartberg

CD Tagungsbox mit folgenden Vorträgen auf CD (11 CD`s)

Lüdecke Christel:
Bindung - Trauma - Sucht

Urban Roland
Zugänge schaffen. Möglichkeiten niederschwelliger Drogenarbeit in der Adoleszenz

Müller Christian
Nun sag - wie hast Du`s mit der Substitution.

Schiffer Eckhard
Warum Huckleberry Finn nicht süchtig wurde - Oxytocin statt Kokain

Kurz Martin
Drogen-Identität und Re-Traumatisierung

Thoms Edelhard
Trauma und -adaptierte Psychotherapie bei Suchterkrankungen von Jugendlichen

Sevecke Kathrin
Identität, Adoleszentenkrise und andere Facetten der Persönlichkeit bei Jugendlichen

Andritsch Hans
Computerspielsucht - Gefahr der neuen Medien

Schmid Rainer
Check-it: die neuen psychoaktiven Substanzen

Thielen Herwig
Vom Vermeiden und Versinken. ADHS und Suchtverhalten

Sammel CD mit Powerpoint-Präsentationen

 

Das  Tagungsthema - Bindung – Trauma – Sucht – weist auf die enorm häufig vorkommenden
Hintergründe für schädlichen Substanzgebrauch und potenziell nachfolgende Suchtentwicklungen hin..
Jugendliche als Hoffnungsträger oder Problemfälle? Dieser Schritt ist in der Wahrnehmung 
und Beurteilung von Jugendlichen mit intensivem Konsum von legalen und besonders von
illegalen Substanzen rasch getan. Vom Probierverhalten über den riskanten Konsum
zur Suchtentwicklung reichen die Erfahrungen. Schon im Alter von 13-15 Jahren haben
25% der Jugendlichen Erfahrungen mit dem Konsum von Alkohol oder anderen Drogen.
Auch mit dem Thema der nicht stoffgebundenen Süchte werden wir uns bei unserer Tagung
auseinandersetzen. Traumafolgestörungen und Suchterkrankungen lassen sich gemeinsam
als Erkrankungen der Stressverarbeitung verstehen. Der Zusammenhang mit belastenden
Kindheitserfahrungen, der Entwicklung von Verhaltensweisen mit schädlichem Gebrauch
von Suchtmitteln und daraus folgenden Suchterkrankungen ist seit den Untersuchungen
von Felitti et al. in vielen weiteren Studien bestätigt worden. Die komplexen Herausforderungen
in der Behandlung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen und suchtgefährdeten oder
süchtigen Jugendlichen erfordern immer die intensive Zusammenarbeit im multiprofessionellen
Behandlungsteam. Nicht nur gemeinsam an einem Strang ziehen -sondern auch in dieselbe Richtung  - ist das Ziel.

 

 
 
 
 

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