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Ad rem, ad hominem, ad caritatem

Vortrag von Evelin und Klaus Brehm

Artikel-Nr.: 2018-19 EV03

 

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AD REM, AD HOMINEM, AD CARITATEM
Ein dialogischer Selbstversuch, "Wahrheit" neu
durch die Liebe zu entdecken
Vortrag von Evelin und Klaus Brehm  bei den Imago-Tagen 2018
6. Mai 2018, Wien

Filmaufnahe des Vortrages auf DVD
Laufzeit ca  90 Minuten
Preis:   EUR 15,00

weitere Informationen und Aufnahmen zur Veranstaltung

 

Ein dialogischer Selbstversuch, „Wahrheit“ neu durch die Liebe zu entdecken!
Die „Beziehung der Zukunft“ braucht vor allem eines: Mut!
Insbesondere den Mut beider Partner anzuerkennen, dass die eigene
Meinung, die eigene Erkenntnis, die eigene Sichtweise nicht „Wahrheit“,
sondern Ausdruck und vor allem auch emotionales Manifest der eigenen
Lebensgeschichte ist.
Was einst in der Zeit der Aufklärung als Befreiung des Individuums durch
das Recht und die Möglichkeit einer eigenen Mündigkeit begann und später
die Demokratie als zukunftsweisendes Gesellschaftsmodell in der für uns als
selbstverständlich erscheinenden Form erst möglich machte, hat sich in
Facebook-Zeiten bis ins Groteske zur Diktatur der Selbstherrlichkeit verzerrt.
Die Folge davon: die Monarchie des eigenen Glaubenssatzes erzeugt die
Illusion einer starken Individualität und Persönlichkeit, die jedoch letztendlich in der
Monophonie emotionaler Isolation und Vereinsamung endet.
Wir, Evelin und Klaus, wollen in diesem Vortrag über unsere Erfahrungen berichten,
ein Jahr lang fast täglich in einem Imagodialog die „Wahrheit“ in uns und unserem
Zwischenraum neu zu entdecken. Wir wollen in Erweiterung von Schopenhauers
eristischer Dialektik „ad rem, ad hominem, ad personam,“ hin zu „ad caritatem“,
die Liebe im dialogischen Loslassen der eigenen Wahrheit neu entdecken und
so zu einer Wirklichkeit finden, die anders ist, als es jeder von uns bisher erlebt hat.
Ob uns das gelingt? Das werden wir bis zu, und die Zuhörerinnen und Zuhörer,
bei diesem Vortrag erfahren.

Informationen zu den Vortragenden

http://www.brehms.eu/

 

 
 
 
 

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